Störungen der Erektion betreffen viele Männer und können deren Lebensqualität vermindern. Gemäss internationaler Definition liegt eine Erektionsstörung vor, falls ein Mann während mindestens sechs Monaten keine genügend starke Erektion bekommen und/oder aufrechterhalten kann, die ein zufrieden stellendes Sexualleben erlaubt.
Obwohl Erektionsstörungen die Lebensqualität vermindern können, begeben sich nur wenig der betroffenen in ärztliche Abklärung und Behandlung. Erektionsstörungen können auch Symptomen sein für ernsthafte Erkrankungen im Herzkreislauf, dem Stoffwechsel und im psychosozialen Spannungsfeld. Darum gehört die primäre Abklärung und Therapie einer Erektionsstörung in den Kompetenzbereich des Arztes.
