Unter Harninkontinenz verstehen wir den unwillkürlichen Harnabgang oder das Unvermögen, Harn willkürlich zurückzuhalten. Frauen sind von Harninkontinenz, dem unwillkürlichen Abgang von Urin, besonders oft betroffen.


Dafür gibt es mehrere Gründe:


    - Veranlagung zur Bindegewebsschwäche

    - Schwangerschaft und Geburt

    - Übergewicht

    - hormonelle Veränderung während der Menopause


Viele der betroffenen leiden im Verborgenen und schämen sich, ein Arzt auf zu  suchen. Zur Therapie stehen verschiedene erfolgreiche Behandlungsmethoden zur Verfügung.



Inkontinenz Formen:


Stressinkontinenz oder Belastungsinkontinenz: Dabei kommt es aufgrund eines Druckanstiegs im Bauchraum, ausgelöst  zum Beispiel durch Husten, Lachen oder Heben von Lasten zu einem unfreiwillige Harnverlust.


Dranginkontinenz: Führt ein nicht unterdrückbarer Harndrang zu unwillkürlichem Urinverlust.


Reizblase: Die Reizblase unterscheidet sich von Dranginkontinenz durch das Fehlen des unfreiwilligen Urinverlust. Im Vordergrund steht das Drangsyndrom meist verbunden mit haüfig aufs WC gehen, viel in der Nacht aufs WC gehen.

Harninkontinenz bei Frauen

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Carmen Cairo Physiotherapeutin Schwerpunkt InkontinenzHome.html

Carmen Cairo

Dipl. Physiotherapeutin B.Sc.

Klinik Impuls

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Das Harn und Stuhl Inkontinenz Zentrum für Frauen und Männer im Zürcher Oberland befindet sich nun in der Klinik Impuls in Wetzikon