Senkungsbeschwerden entstehen bei angeborener Bindegewebsschsäche, infolge Gewebsüberdehnung bei Geburten und durch Erschlaffen des Gewebes infolge Alterung und Hormonmangel. Organe des Bauchraumes können sich durch fehlenden Halt absenken. Je nach Organ spricht man von Darm-, Blasen- oder Gebärmuttersenkung. Auch nach Gebärmutterentfernung kann es zur einer Senkung anderer Organe kommen. Dies äussert sich als Schmerz- oder Druckgefühl in der Scheide oder als ziehenden Schmerz im Bereich des Kreuzbeines.



Passive Hilfen wie das Einsetzen eines Pessars (Ring oder Würfel) können vorübergehend etwas Erleichterung schaffen. Sinnvoll ist das Tragen eines Pessars bei Sportarten, die Erschütterungen auf den Körper verursachen. Es braucht jedoch zusätzlich ein gezieltes Beckenbodentraining für die Wahrnehmung und Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur.

Operationen sind dann angebracht, wenn die nicht- operativen Massnahmen auch nach mehreren Monaten nicht zur befriedigenden Heilung geführt haben.

Senkungsbeschwerden

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Carmen Cairo Physiotherapeutin Schwerpunkt InkontinenzHome.html

Carmen Cairo

Dipl. Physiotherapeutin B.Sc.

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Das Harn und Stuhl Inkontinenz Zentrum für Frauen und Männer im Zürcher Oberland befindet sich nun in der Klinik Impuls in Wetzikon